1. Identität einrichten

Konvoro erstellt auf dem iPhone eine eigene Kommunikationsidentität. Dafür sind keine Telefonnummer, keine E-Mail-Adresse und kein Adressbuchzugriff erforderlich.

2. Persönlich verbinden

Eine Verbindung entsteht über eine persönliche Einladung. Der Empfänger kann die Einladung annehmen; erst dann ist der sichere Kanal eingerichtet.

3. Nachricht oder Foto senden

Über die Verbindung können Textnachrichten, Fotos und Sprachnachrichten gesendet werden, die direkt in Konvoro aufgenommen werden.

4. Lesen und abschließen

Neue Nachrichten werden angezeigt, ohne ihren Inhalt in der Übersicht offenzulegen. Nach dem Lesen ist der Inhalt nicht als dauerhafter Chatverlauf gedacht.

Gerätewechsel

Eine Konvoro-Identität gehört zu einem Gerät. Ein neues Gerät erhält eine neue Identität und muss erneut eingeladen werden.

5. Geschützt telefonieren

Bestehende Konvoro-Kontakte können sich direkt in Konvoro anrufen. Eingehende Anrufe werden auch angezeigt, wenn Konvoro im Hintergrund ist oder das iPhone gesperrt ist. Je Kontakt kann ein individueller Klingelton gewählt werden.

Telefonie im Detail →

6. Aufnahmeschutz verwenden

Öffne eine bestehende Einzelverbindung und aktiviere den Aufnahmeschutz über das Personensymbol. Der Schalter gilt für neue Textnachrichten, Fotos und Sprachnachrichten, die du danach an diesen Kontakt sendest. Bereits gesendete Inhalte behalten ihren jeweiligen Schutzstatus.

Ist der Schutz beim Senden aktiv, wird die Schutzanforderung kryptografisch an die einzelne Konvoro-Nachricht gebunden. Auf dem iPhone des Empfängers blendet Konvoro den geschützten Inhalt aus, solange iOS eine laufende Bildschirmaufnahme, Spiegelung, AirPlay-Übertragung oder Fernsteuerung erkennt. Bei einer geschützten Sprachnachricht wird die laufende Wiedergabe gestoppt.

Der Aufnahmeschutz wirkt nur in Senderichtung. Für Nachrichten des Kontakts an dich muss der Kontakt den Schutz seinerseits aktivieren.

Ein einzelner Screenshot ist eine technische Grenze von iOS: Er wird Konvoro erst nach der Aufnahme gemeldet. Konvoro kann deshalb nicht zuverlässig verhindern, dass der zuvor sichtbare Inhalt im Screenshot enthalten ist, und zeigt anschließend einen Hinweis an.

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